Er stand mir nachts immer gegenüber, oben im dritten Stock und sah aus dem Fenster. Als ich ihn zum ersten Mal sah, es war natürlich gegen Mitternacht, schreckte ich richtig zurück. Einen Moment fühlte ich mich an eine Episode aus diesem grauenhaften Stummfilm, den Murnau in den zwanziger Jahren gedreht hatte. Die Szene, als der Vampir das Haus in Bremen gekauft hatte, und dort aus dem Fenster sah. Mit seinem kalkweißen Gesicht, den dunklen Augenhöhlen, dem kahlen Schädel und den ...