Es gibt Augenblicke, in denen man sich fragt, was der Sinn dessen sei, was man gerade tut. Schaut man zum Fenster hinaus, sieht man tief unter sich den Ozean im sommerlich lauen Dämmerlicht der untergehenden Sonne. Sie wirft ihr goldenes Gewand über das ruhende Wasser. Gleich einer zartengliedrigen Brücke, die den Weg zu einem findet, egal, wie man den Kopf auch wenden mag. Ein Weg. Nein, der einzige Weg hinaus. Und man ist versucht, sich am Fensterbrett hochzuziehen, die Beine ...